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LICHTDESIGN

Deckenleuchten

leuchtende Wände
Gangbeleuchtung
Schlüsselanhänger in 3 Standardformaten ...








Schilder für Krankenhäuser / Kliniken, ...



aluminium schlüsselanhänger

Bei der Beschilderung von Kliniken / Krankenhäusern sollte man auch immer an die Fähigkeiten der Menschen denken, Hinweise / Eindrücke zu verarbeiten!

3 Hinweise / Informationen an einer Stelle sind von Besuchern gut zu schaffen,

5 können gerade noch erfasst werden ... aber

noch mehr Infos / Hinweise / Ziele überfordern Menschen an einer Stelle!









Intuitive Orientierung


schlüsselanhänger im scheckkartenformat



Hierarchische Gliederung hilft,
verschiedene Größen / Formate
unterstützen die Orientierung.

Viele kleine Schilder sind auch wesentlich einfacher, schneller und günstiger zu bewirtschaften / aktualisieren (Korrekturen im Bereich DIN A 3 bis DIN A 6 können über Office-PC's erledigt werden).

"Wayfinding" hat sich in den letzten Jahren zu einer boomenden Branche entwickelt - manche Bauherren brauchen für jedes Projekt mehrere Spezialisten. Wir meinen, dass der gesunden Menschenverstand - die Fähigkeit sich in die Besucher eines Hauses hineindenken zu können, die beste Voraussetzung für die Planung eines Beschilderungssystems ist. "WENIGER IST MEHR" muss jede Planung maßgeblich beeinflussen - und wir helfen Ihnen dabei gerne!









Bringt Farbe ins System!




schlüsselanhänger im scheckkartenformat




Die farblich unterschiedliche Darstellung der Art von Räumen,
von Sektoren / Zonen macht's für Besucher einfacher!
Das gilt für alle großen Häuser / Gebäudekomplexe!




schlüsselanhänger im scheckkartenformat




Und wenn alle Räume einer Art das gleiche Format haben, unterstützt das die intuitive Orientierung.




schlüsselanhänger im scheckkartenformat




Sehr viele interessante und wichtige Informationen zum Thema Wegeleit-/Orientierungssystem in Spitälern erhalten wir im Gespräch mit mit den Pflegeverantwortlichen, mit der Betriebsdirektion oder mit der medizinischen Leitung.

Besonderheiten eines Hauses definieren die Auftraggeber.










Die Leitfrage muss lauten:
Was hilft den Personen, für die ein Leitsystem errichtet werden soll?


Klare, einfache Begriffe (weniger ist mehr - im Sinne von: Nur nicht wohlgemeint viele Informationen dazugeben)!

Statistisch ist im Bereich der Ambulanzen viel los. Daraus resultiert, dass dort die Beschilderungsdichte höher, die Gestaltung intensiver (im Sinne von sichtbarer) sein muss!

Menschen sind "einfach gestrickt": Genetisch / entwicklungsgeschichtlich betrachtet " funktioniert unser "Erkenntnisapparat" immer noch (wie vor ca. 50.000 Jahren ;-) "höhlenspezifisch". Übertrieben formuliert, scannen wir immer noch unsere Umgebung zunächst nach Gefahren und Gelegenheiten ab.

Sehr oft wird übersehen, dass Menschen die Qualität und Komplexität von Inhalten, die sie in gewohnter Umgebung bewältigen, in einer neuen Umgebung (z. B. im öffentlichen Raum) bei weitem nicht schaffen.

Dazu kommt im speziellen Fall Stress - wer geht schon gerne ins Krankenhaus?











Die Struktur eines Hauses sichtbar machen hilft,
es zu verstehen!


Orientierungssystem für Spitäler




Deshalb muss gelten: Einfach und übersichtlich geht vor!

Großzügige Gestaltung (beim Format spielt die Näherungsdistanz zum Medium auch eine wichtige Rolle).

So gut wie möglich im Blickzentrum (5° Blickkegel - Überkopfschilder sind nicht so gut) und ...

Weniger ist mehr - soll heissen: Viel Information besser auf übersichtliche Gruppen von mehreren Schildern verlagern als alles in Großformate zu "quetschen".


Die Übersichtsthemen in Krankenhäusern sollten wegen der erfahrungsgemäss hohen Informationsdichte unserer Meinung nach alpabetisch gereiht werden.










Das Konzept ergibt sich aus dem Versuch


schlüsselanhänger im scheckkartenformat


Übersichtliche Beschilderung wird eher gelesen als "überflogen",
fällt nicht so schnell der "Informationsverweigerung" zum Opfer.

Jede(r) von uns "verweigert" früher oder später je nach Belastungssituation das Lesen einer komplexen Informationsanhäufung.

Der Besucher gibt auf und beginnt sich "durchzufragen" (das sollte aber nicht passieren!).